Die Argumente des Initiativkomitees

Mehrwertsteuer-Diskriminierung beenden!

Mit einem Ja zur Volksinitiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!» sorgen Sie dafür, dass Sie und Millionen andere Gäste, die sich täglich im Gastgewerbe verpflegen, nicht länger durch die Mehrwertsteuer diskriminiert werden. Seit 1995 zahlen Gäste hierzulande für Speisen und alkoholfreie Getränke im Gastgewerbe 8 % Mehrwertsteuer (MwSt). In Take- aways werden auf vergleichbaren Angeboten nur 2,5 % erhoben. Also dreimal weniger. Kaviarbrötchen mit 2,5 % und Mittagsmenüs von Arbeitern mit 8 % zu besteuern ist stossend!

Die Initiative will diese Diskriminierung beenden: Gleiche MwSt für alle Speisen – egal, wo sie gekauft und verzehrt werden! Die klaren Vorteile:

1. Sicherung von Hunderttausenden Arbeits- und Ausbildungsplätzen im Gastgewerbe

2. Der Tourismusstandort Schweiz wird gestärkt und wettbewerbsfähiger 3. Weniger Kaufkraftabfluss ins Ausland.

«Es kann nicht sein, dass das MwSt-System das Mittagsmenü mit einer dreimal so hohen Steuer belegt wie Trüffel oder Kaviar aus dem Delikatessengeschäft.» NR Lorenz Hess, BDP

«Die diskriminierende Besteuerung des Gastgewerbes gefährdet Arbeits- und Ausbildungsplätze.» NR Adrian Amstutz, SVP

«Diese steuerliche Ungerechtigkeit muss beseitigt werden.» NR Alois Gmür, CVP

«Eine diskriminierende MwSt bestraft eine der wichtigsten Branchen unserer Wirtschaft. Dadurch werden alle Restaurations-Betriebe geschwächt, auch Betriebskantinen, Quartier-Cafés und Dorfbeizen.» NR Olivier Feller, FDP

Deshalb am 28. September JA zur Volksinitiative «Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!»

CVP Baselland
Schweizerischer Gewerbeverband SGV
FDP Solothurn
CVP Apenzell Ausserrhoden
AL-Schaffhausen
Jungfreisinnige Schweiz
Konsumentenforum
Hotelleriesuisse
EDU Schweiz
SVP Schweiz
Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB
Grüne Waadt
CVP Schwyz
Schweizerischer Tourismus-Verband STV
FDP Neuenburg
CVP Uri
BDP Solothurn
BDP Aargau